Illustration eines menschlichen Herzens mit einer blau dargestellten, nicht-kodierenden RNA TRDN-AS im Vordergrund. Im Hintergrund ist eine stilisierte EKG-Linie mit unterschiedlich regelmäßigen Herzschlägen zu sehen. Die Darstellung verdeutlicht die Rolle von TRDN-AS bei der Regulation des Herzrhythmus.

Nicht-kodierende RNA schützt Herz vor gefährlichen Rhythmusstörungen

TRDN-AS beeinflusst die Freisetzung von Calcium in Herzmuskelzellen und dadurch auch die elektrische Stabilität des Herzens 
Teaser zur Pressemitteilung "Wenn Rezeptoren nicht mehr zusammenarbeiten"

Wenn Rezeptoren nicht mehr zusammenarbeiten

Wissenschaftler entwickeln einen neuen pharmakologischen Ansatz, der gezielt die Zusammenarbeit von Rezeptoren beeinflusst – mit Auswirkungen auf Immunabwehr und Blutdruckregulation.
Herz mit angiocrinen Aspekt

Körpereigener Schutzschild fürs Herz: Neurotensin bremst schädlichen Herzumbau

NTSR2-Agonisten eröffnen neue Wege zur Behandlung von Herzinsuffizienz
Filmausschnitte

Timing ist entscheidend: Wann wirken Medikamente am besten?

Die innere Uhr beeinflusst viele Prozesse im Körper – und damit auch die Wirkung von Medikamenten. In der neuen ARD-Dokumentation „Chronopharmakologie: Wann wirken Medikamente?“ geben Forschende Einblicke in ein aufstrebendes Forschungsfeld, das den Faktor Zeit in der Medizin stärker berücksichtigt.
Teaser für Pressemitteilung

Niedrige NAD+-Werte stören die innere Uhr des Körpers während der Zellalterung

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung konnten nun nachweisen, dass der NAD+-Spiegel des Herzens im Alter sinkt und dass der NAD+-Spiegel direkt mit der Gesundheit der inneren Uhr korrespondiert.
Teaser Bild mit DNA unter lupe

Jenseits von Mendel: Wissenschaftler sehen neues Verständnis der Genetik

Renommierte Wissenschaftler plädieren in der Fachzeitschrift „Genetics“ für einen Paradigmenwechsel auf dem Feld der Genetik.
Protein in Blutgefäßen versetzt Tumorzellen in Tiefschlaf

Protein in Blutgefäßen versetzt Tumorzellen in Tiefschlaf

Membranprotein PEAR1 verhindert Entstehung von Metastasen 
Teaser mit Gruppenbild

Erfolge des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung erfreuen Kuratorium

Kuratorien von Institut und William G. Kerckhoff-Stiftung machen sich für Zukunft des Instituts stark
Sie finden uns an zwei Standorten in Bad Nauheim: Im Neubau in der Ludwigstraße 43 und im Altbau in der Parkstraße 1.

Sie finden uns an zwei Standorten in Bad Nauheim: Im Neubau in der Ludwigstraße 43 und im Altbau in der Parkstraße 1.

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Die Geschichte des Max-Planck-Instituts für Herz- und Lungenforschung gründet auf dem Wirken zweier Personen, Professor Franz Groedel (1881–1951) und William G. Kerckhoff (1856–1929).

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